Vier Knöpfe. Mehr nicht.
Starten. Pause. Weiter. Beenden. Das ist die ganze Oberfläche. Wenn jemand etwas sagen möchte, das nicht ins Protokoll gehört, drücken Sie auf Pause — ein Klick, ohne Nachdenken.
Für Pflege, Klinik und Praxis
Die Meeting-Eule hört bei Ihrer Besprechung mit und legt Ihnen danach ein fertiges Ergebnisprotokoll vor: Ergebnisse, Entscheidungen, Aufgaben. Sie prüfen es, geben es frei — fertig.
Der Alltag
Sie kennen die Runde: Dienstbesprechung, zwölf Leute, das Telefon klingelt, jemand kommt herein, jemand muss wieder raus. Und Sie schreiben mit — Stichworte, Pfeile, halbe Sätze. Abends sitzen Sie dann noch einmal daran und versuchen zu rekonstruieren, was eigentlich beschlossen wurde.
Oder Sie schreiben nicht mit. Dann war es ein gutes Gespräch, und drei Wochen später weiß niemand mehr, wer sich um die Sache mit den Übergabezeiten kümmern wollte.
Beides kostet. Einmal Ihre Aufmerksamkeit, einmal die Verbindlichkeit.
„Bei einer normalen Besprechung brauche ich am Ende zwei Dinge: die wesentlichen Ergebnisse und einen Aufgabenplan. Genau das sollte hinten rauskommen.“
Das Ergebnis
Genau das, was Sie ohnehin geschrieben hätten — nur schon fertig, wenn die Besprechung zu Ende ist.
Worauf es ankommt
Starten. Pause. Weiter. Beenden. Das ist die ganze Oberfläche. Wenn jemand etwas sagen möchte, das nicht ins Protokoll gehört, drücken Sie auf Pause — ein Klick, ohne Nachdenken.
Die Verarbeitung läuft auf Servern in Europa. Sobald Sie das Protokoll freigegeben haben, wird die Aufnahme gelöscht. Es bleibt genau das übrig, was auch früher übrig geblieben ist: das fertige Protokoll.
Was die Meeting-Eule erstellt, ist ein Entwurf. Sie lesen ihn, ändern, was nicht stimmt, und geben ihn frei. Erst dann ist er gültig. Die Verantwortung bleibt bei einem Menschen.
Der echte Raum
Ein Bewohner kommt herein. Das Telefon klingelt. Zwei reden gleichzeitig, jemand geht raus und kommt wieder. So sehen Besprechungen bei Ihnen aus — und genau dafür ist die Meeting-Eule gemacht.
Sie funktioniert bei größeren Runden mit bis zu etwa zwanzig Anwesenden, auch bei Hintergrundgeräuschen. Und wenn es einmal wirklich nicht ins Protokoll gehört: Pause drücken, reden, weiter drücken. Was in der Pause gesagt wird, wird nicht verarbeitet.
Für wen
Wir haben die Meeting-Eule mit Menschen aus dem Gesundheitswesen entwickelt — dort ist der Dokumentationsdruck am höchsten und die Zeit am knappsten.
Es geht darum, dass Sie Ihrem Gegenüber zuhören können, ohne gleichzeitig mitzuschreiben. Dass Sie nach der Besprechung nach Hause gehen und nicht noch eine Stunde am Protokoll sitzen.