Der Ablauf
Vier Knöpfe, acht Schritte, ein fertiges Protokoll
Die Meeting-Eule ist für Menschen gemacht, die keine Zeit für Schulungen haben. Wenn Sie diese Seite gelesen haben, können Sie das Gerät bedienen.
Das ist die ganze Bedienung
Mehr Knöpfe gibt es nicht. Keine Einstellungen, keine Menüs, keine Ordnerstruktur.
Die Pause ist der wichtigste Knopf. Sie ist immer sichtbar und immer erreichbar — auch mitten im Satz.
-
Schritt 1: Kurz erklären, dann bestätigen
Bevor es losgeht, zeigt der Bildschirm in wenigen Sätzen, was passiert: Die Besprechung wird aufgenommen, daraus entsteht ein Protokoll, die Aufzeichnung wird danach gelöscht. Sie fragen in die Runde, ob alle einverstanden sind, und bestätigen das mit einem Klick.
Niemand braucht ein Diensthandy oder eine eigene Anmeldung. Wer nicht einverstanden ist, sagt es — dann wird wie gewohnt von Hand protokolliert.
-
Schritt 2: Art der Besprechung wählen
Team- oder Dienstbesprechung, oder Mitarbeitergespräch. Je nachdem sieht das Protokoll am Ende anders aus, weil ein Mitarbeitergespräch andere Punkte festhalten muss als eine Dienstrunde.
-
Schritt 3: Starten und sprechen
Ein Knopf. Danach reden Sie einfach. Sie müssen nichts einstellen, nichts beobachten und niemandem sagen, wann er dran ist. Am Gerät sehen alle im Raum, dass aufgenommen wird.
-
Schritt 4: Pause, wenn es sein muss
Etwas soll nicht ins Protokoll? Ein Klick auf Pause, und die Verarbeitung stoppt. Reden Sie in Ruhe. Ein Klick auf Weiter, und es geht normal weiter. Auch bei Störungen von außen — Telefon, jemand kommt herein — brauchen Sie nur diesen einen Knopf.
Was während einer Pause gesagt wird, taucht nirgendwo auf.
-
Schritt 5: Beenden
Sie drücken auf Beenden. Die Meeting-Eule arbeitet kurz und legt Ihnen dann den Entwurf des Ergebnisprotokolls vor.
-
Schritt 6: Prüfen und ändern
Jetzt lesen Sie. Stimmen die Aufgaben? Sind die Namen richtig zugeordnet? Ist eine Entscheidung falsch wiedergegeben? Sie ändern direkt im Text, so wie in einem Schreibprogramm.
Fachbegriffe und Abkürzungen aus Ihrem Haus können wir hinterlegen, damit sie richtig geschrieben werden.
-
Schritt 7: Freigeben
„Protokoll geprüft und freigeben“. Mit diesem Klick wird aus dem Entwurf ein gültiges Protokoll. Die Aufnahme wird danach gelöscht.
-
Schritt 8: Weiterverwenden
Word zum Weiterbearbeiten, PDF als endgültige Fassung. Sie legen die Datei dort ab, wo Ihre Protokolle hingehören — auf dem Laufwerk, in der Akte, im Ordner. Da mischen wir uns nicht ein.
Der wichtigste Klick
Erst die Freigabe macht es gültig
Was die Meeting-Eule erstellt, ist ein Entwurf — nicht mehr. Genau wie bei einem Protokoll, das eine Kollegin geschrieben hat: Es wird gelesen, korrigiert und abgenommen.
Das ist keine Formsache. Eine Maschine kann einen Namen verwechseln oder einen Beschluss ungenau zusammenfassen. Deshalb steht am Ende immer ein Mensch, der prüft und unterschreibt.
Mehr zu Datenschutz und PrüfungWas Sie brauchen
Ein Rechner im Raum. Und ein guter Lautsprecher.
Sie müssen nichts installieren und nichts an Ihre Haus-Technik anschließen lassen. Die Meeting-Eule läuft im Browser.
- Der Rechner, der ohnehin da ist
- Ein Laptop im Besprechungsraum reicht — auch der von der Einrichtungs- oder Pflegedienstleitung. Windows und Apple, beides.
- Ein Konferenzlautsprecher
- Wir empfehlen ein bewährtes Gerät für rund 215 Euro, das auch bei größeren Runden am Tisch zuverlässig aufnimmt. Sie kaufen es selbst im Handel, wir sagen Ihnen genau welches.
- Keine Anbindung an Ihre Systeme
- Wir greifen nicht auf Ihre Laufwerke zu und richten keine Verteiler ein. Sie speichern das Protokoll selbst, dort wo es hingehört. Das hält die Hürde für Ihre IT klein.
Probieren geht über Erklären
Testen Sie die Meeting-Eule einen Monat lang in Ihren echten Besprechungen. Wir richten alles ein und sind erreichbar, wenn etwas klemmt.
Einen Monat kostenlos testen